Was können wir tun...?
Die Verantwortlichen auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene bewegen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Kitas in Wohngebieten deutlich zu verbessern. Machen Sie mit!
1. Unterzeichnen Sie eine Petition an den Bundestag
unterstützen die Petition. Die Frist für die Unterzeichnung ist am 30.04.2009 abgelaufen. Die Petition befindet sich damit in der parlamentarischen Prüfung. Unter 544 Petitionen (Stand 01.05.2009), die sich in Prüfung befinden, liegt unsere Petition gemessen an der Zahl der Mitunterzeichner auf Platz 11!
Danke für Ihre Unterstützung! Wir halten Sie an dieser Stelle über den Fortgang auf dem Laufenden.
2. Schreiben Sie eine E-Mail an Ole von Beust
Als Erster Bürgermeister der Stadt Hamburg ist Ole von Beust erster Verantwortlicher für die Politik in der Stadt und im Land. Als Mitglied im Bundesvorstand der CDU nimmt er darüber hinaus Einfluss auf die Gestaltung von Politik im Bund.
Machen wir Ole von Beust deutlich, dass es uns empört, dass Hamburg bei Klagen wegen Kitas in Deutschland weit vorne zu liegen scheint. Und dass wir entschiedenes politisches Handeln fordern, um die Kita-Situation in Hamburg endlich signifikant zu verbessern.
3. Sprechen sie Ihren Bundestagsabgeordneten an
Wir tun es. Am 09.06.2009 hält in Flottbek-Othmarschen ein Stadtteilgespräch. Wir werden hingehen und Herrn Scholz auf Kitas in Wohngebieten ansprechen.
Sagen Sie es weiter!
Wenn Sie Freunde und Bekannte für unsere Sache mobilisieren wollen, dann erzählen Sie von der Kampagne.
Verschicken Sie die Motive der Kampagne (E-Mail-Adressen werden natürlich nicht gespeichert oder an Dritte weitergegeben!)